kroko615s life


Hinterlasse einen Kommentar

[Instaweek] KW 39 – Ganz viel Flausch

 

Man merkt, ich habe wieder FH. Die Fotos werden weniger. Wer trotzdem ein wenig an meinem Tagesablauf interessiert ist, kann mir auch gerne bei Snapchat folgen, da poste ich irgendwie derzeit mehr: Kroko615 🙂

Brettljause

Brettljause

Für uns Heimkehrer gab es gleich mal eine Brettljause 🙂

Kuschelbedarf

Kuschelbedarf

Weil ich so motiviert war, hab ich noch eben was gebacken. Katerchen hat mich dabei tatkräftig unterstützt, naja, zumindest, was das „Ins-Backrohr-Starren“ anging 😉

Chillerkater

Chillerkater

Abends ist Katerchen immer recht fertig vom vielen Nichtstun und zeigt das auch mal 😀

Bettdeckendieb

Bettdeckendieb

Wie war eure Woche denn so?

Unterschrift

instagram


Hinterlasse einen Kommentar

[Instaweek – 365/264] KW 38 – Back to BG Town

 

Vorige Woche ging es für mich wieder zurück nach Bad Gleichenberg – Studium, letztes Jahr!

Sonnenuntergang

Sonnenuntergang

Die Sonnenuntergänge in der Untersteiermark (Südoststeiermark) sind einfach traumhaft. Wenn es bei mir zuhause schon finster ist, geht hier gerade die Sonne in einem Rot unter!

Burger im Granola

Burger im Granola

Für meine erste überstandene Woche gab es als Belohnung Burger im Granola in Graz 🙂

Catcontent

Catcontent

Zuhause war die Wiedersehensfreude dann groß und es wurde mit Katerchen gekuschelt 🙂

Honda Jazz

Honda Jazz

Sonntag Abend ging es dann wieder nach BG Town 😉 Bei der Raststation Laßnitzhöhe legten wir einen Zwischenstopp ein und mein Auto leuchtete irgendwie aus der Reihe raus 😀 #teamhondajazz

Wie war eure Woche denn so?

Unterschrift

instagram


Hinterlasse einen Kommentar

[365/72] – Speckstein

Sony A290 | Sony DT 50 mm

Sony A290 | Sony DT 50 mm

Sony A290 | Sony DT 50 mm

Sony A290 | Sony DT 50 mm

Ich hatte an der FH auch eine Speckstein „Vorlesung“ – Dafür sind wir nach Hartberg (nähe Graz) gefahren und durften uns selbst etwas schleifen. Ich fand die Arbeit wirklich angenehm und dieser kleine Teelichthalter ist dabei rausgekommen 🙂

Unterschrift

 

 

banner


Ein Kommentar

[Ergotherapie] Das Studium und die FH

ErgotherapieHeute nun (endlich) der nächste Beitrag zu meiner kleinen Blogidee. Ich bin leider nie dazu gekommen, etwas zu schreiben, ABER heute, ja heute ist es endlich wieder so weit ^^

Ich möchte hier ein kleines bisschen über die FH schreiben, da sich die Ausbildung (so weit ich weiß) ja von der in Deutschland unterscheidet.

Früher war die Ergotherapie bei uns an Akademien, die meisten meiner Vortragenden haben auch noch dort ihren Abschluss gemacht. Seit 2005 gibt es meine FH (FH Joanneum) als richtige FH. Was ist also eine FH – oder auch Fachhochschule?

Gleich zu Beginn: Es ist keine Schule, es ist eine Universität. Gut, okay, aber da muss doch ein Unterschied sein? Ja, den gibt es. Da ich allerdings direkt an einer FH (ohne Vererfahrung an einer „richtigen“ Uni) angefangen habe, habe ich leider nur Erzählungen und kann so Vergleiche ziehen.

Das System an einer FH gleicht dem einer Uni. Wir haben Vorlesungen, Prüfungen, Hörsäle usw.

Um überhaupt an die FH und somit ins Studium der Ergotherapie zu kommen, musste ich einen 3-stündigen Aufnahmetest und danach ein Aufnahmegespräch absolvieren. Genommen wurden bei uns 28 Leute, derzeit sind wir noch 24. Ein Jahrgang hat somit 24-28 Leute und ist in manchen Vorlesungen (meist die Praktischen Übungen) in Gruppen geteilt.

Ein großer Unterschied zur Uni ist, dass wir einen fixen Stundenplan haben. Uns werden die Vorlesungen eingeteilt und wir haben um die Zeit da zu sein. Das führt gleich zum nächsten Unterschied: Die Anwesenheitspflicht. Ich habe in jeder Vorlesung mindestens 80% Anwesenheit, erreiche ich sie nicht, muss ich eine Ersatzarbeit leisten oder darf nicht zur Prüfung antreten und bin somit negativ. Die Prüfungen sind auch (etwas) anders. An meiner FH (das gilt bestimmt nicht für alle) sind fast alle Prüfungen mündlich. Das hört sich im ersten Moment schlimm an, aber da wir auch praktische Prüfungen haben, ist das eigentlich unvermeidlich und man gewöhnt sich schnell daran. Auch die Prüfungstermine „darf“ ich mir nicht aussuchen, sie werden zugeteilt. Ich habe immer nur einen offiziellen Termin, trete ich dort nicht an, muss ich krank sein, ansonsten ist Antritt verpflichtend. Trete ich einfach so nicht an, ohne Entschuldigung, bin ich automatisch negativ und es wird ein neuer Termin zusammen mit den Vortragenden ausgemacht. Insgesamt habe ich drei Antritte zur Verfügung. Der erste und zweite Antritt sind ähnlich, beim dritten muss ich dann vor eine Kommission. Wird dieser nicht bestanden, endet das Studium oder man wiederholt das ganze Semester.

Ein Vorteil an mündlichen Prüfungen ist allerdings, dass man natürlich die Note gleich weiß und somit sofort erleichtert (oder auch nicht) ist.

Die Vorlesungen sind unterschiedlich aufgebaut. Es gibt in der Ergotherapie fünf Fachgebiete – Neurologie, Geriatrie, Pädiatrie, Orthopädie und Psychiatrie. In jedem dieser Fachbereiche werde ich praktisch und theoretisch ausgebildet, danach folgt ein Praktikum in jedem Fachbereich. Es gibt dann aber auch noch die andere Seite: die Medizin. Auch diese wird unterrichtet. Das Ganze beginnt mit Anatomie, Physiologie, Pathologie und Innere Medizin. Danach folgen je nach Fachbereich die klinischen Fächer. Heißt: Neurologie = Neurologie in der Medizin. Ich bekomme also immer beide Sichtweisen eingetrichtert. Das ist extrem viel zu lernen, da ich beide Seiten können sollte. Ich sollte die medizinischen Fakten kennen, um eine Krankheit beurteilen und auch behandeln zu können. Aber auch die ergotherapeutische Sichtweise und die Methoden brauche ich, um den Patienten auch behandeln zu können.

Neben dem ganzen medizinischen und ergotherapeutischen Kram, kommen dann auch noch ganz andere Fächer dazu. Von Psychologie, Soziologie bis zum Handwerk (nicht basteln, darauf bestehe ich :D). Handwerk? Ihr habt das sicher schon mitbekommen, dass ich hin und wieder mal was aus der FH mitbringe. Ton-, Holz-, Metall- und Filz- bzw. Lederarbeiten hatte ich schon. Außerdem auch Buchbinden, derzeit einen Schienenkurs und ab nächster Woche startet sogar gärtnerische Aktivitäten. Das alles dient natürlich nicht (nur) unserer Bespaßung, sondern hat Sinn. Wie ich ja im vorigen Artikel schon erwähnt hatte, arbeiten Ergotherapeuten Klientenzentriert und Betätigungsorientiert. Das sind die zwei Grundsätze, die wir in der Ausbildung eingetrichtert bekommen 😉 Das Bedeutet, dass ich mit dem Patienten Sachen mache, die ihm Spaß machen und Sinn für ihn haben, gleichzeitig aber bei der Behandlung seiner Einschränkung helfen. Je mehr Möglichkeiten wir im Studium kennenlernen, desto mehr kann ich natürlich später mit meinen Patienten machen 🙂

Die FH ist also sehr praktisch orientiert, was an Unis natürlich schwer aufgrund der großen Gruppengrößen ist.

Ein „Nachteil“ meines Studiums ist allerdings, dass ich wenig Ferien habe. Das liegt allerdings eher an dem Aufbau der FH. Ich habe nur 6 Semester, um das Studium abzuschließen (außer man wiederholt), das heißt, sie haben wenig Zeit, um den ganzen Stoff in unsere Köpfe zu bekommen. Damit sich die Praktika, Sommerferien, Prüfungen und Vorlesungen ausgehen habe ich relativ viele Wochenstunden und dazu noch wenig Ferien. Meist so 1-2 Wochen weniger, als andere Studiengänge. Das betrifft aber nur das Studium der Ergotherapie (und einige andere Gesundheitswissenschaften), andere Studiengänge an der FH nicht.

Ach ja, was bin ich dann eigentlich, wenn ich alles fertig habe? BSc. – Bachelor of Science. Diesen Titel erwerbe ich dann durch meine Bachelor Prüfung, davor habe ich allerdings noch eine praktische Vorprüfung.

So, das wäre mal das erste, was mir so zur FH und dem ganzen System einfällt. Falls jemand Fragen hat, immer her damit!

Ich hoffe, euch gefällt es, was ich hier so erzähle. Ich bekomme leider immer öfter mit, dass die Leute glauben, ich studiere nicht richtig, da ich ja auf eine Fachhochschule gehe und nicht auf eine „richtige“ Uni. Wieder mal Aufklärungsarbeit meinerseits 😉


2 Kommentare

[Instaweek – 365/68] KW10 – Naturschutz, was ist das?

KW10 - 1[1] Katerchen ist anders, aber süß 😀
[2] Auf dem Heimweg – Von der Untersteiermark zurück zu den Bergen in der Obersteiermark –  schön sowas 🙂
[3] Kriegsbemalung 😀 (Es ist so verdammt schwer, helle Foundation zu finden, das ist so ziemlich die hellste, leistbare in der Drogerie o.O)
KW10 - 2[1] Nachdem ich die Kriegsbemalung fertig hatte, ging es für Stefan und mich nach Leoben, einkaufen und was trinken 🙂
[2] Mein Getränk: Mrs. Applepie, ohne Alkohol, dafür mit Zimt ❤
[3] Am Sonntag ging es dann noch zum Leopoldsteinersee, schön, oder?
KW10 - 3[1] Nochmal ein Seefoto 🙂
[2] Auch eine Schneerose hat sich auf’s Bild geschummelt 🙂 Ich habe übrigens keine einzige gepflückt, da sie ja unter Naturschutz stehen und ich sowieso keine Blumen einfach so mitnehme, ein älterer Herr allerdings hatte einen ganzen Strauß davon – Ich verstehe das einfach nicht.
[3] Und nochmal ein Seefoto, diesmal von der anderen Seite.

Wie war eure Woche denn so?

Unterschrift

 

instagram


Hinterlasse einen Kommentar

[Instaweek] KW09 – FH Zeug und Fifty Shades of Grey

KW9 - 1[1] 4. Semester und die Recherchearbeit für die zweite „Vorwissenschaftliche“ Arbeit beginnt. Immerhin sind wir zu viert ^^
[2] Ich hab FH Joanneum Gesundheitsberufe Fake PEZ (Pfefferminzzuckerl) bekommen ❤
[3] Schielendes ich mit AMU of the day 🙂
KW9 - 2[1] Diesmal muss Stefan lernen und ich versuche ihn, so gut es geht, zu prüfen.
[2] Nach dem Lernen ging es für uns ins Kino. Fazit: Guter, kurzweiliger und lustiger Film. Erwartungen ge- aber nicht übertroffen 🙂

Wie war eure Woche denn so?

Unterschrift

 

instagram


Hinterlasse einen Kommentar

[365/52] – Jonglierbälle

Sony A290 | Sony DT 50 mm

Sony A290 | Sony DT 50 mm

Diese drei Jonglierbälle sind beim Filzen entstanden. Es sind einfach ganz normale Golfbälle, die mit Filz umfilzt sind. Damit habe ich dann auch ganz leicht meinen Heizkörper eingefärbt, da sie im nassen Zustand etwas abgefärbt haben 😀

Unterschrift

 

 

banner