kroko615s life


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[Studentenleben] Alles hat ein Ende!

Hallo ihr Lieben!

Ab heute hab ich wieder ein Leben, bin unterbeschäftigt, kann die Katze knuddeln, lesen, Urlaub machen und das alles ohne schlechtes Gewissen! Warum?

Ich habe meine Bachelorprüfung bestanden und bin nun endlich fertige Ergotherapeutin!

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Drei Jahre Studium, drei Jahre Wohnheimsleben und drei Jahre Angstschweiß sind nun vorbei. Ich habe heute bestimmt zwei der drei Jahre Angstschweiß aufgeholt und einen halben Nervenzusammenbruch erlitten, Papa tat mir wirklich schon Leid, ABER: Geschafft!

Ab sofort gibt es also wieder regelmäßige Beiträge 🙂

Ich wünsche euch noch einen schönen Abend!

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(muss ich da jetzt ein „B.Sc.“ dranhängen?)


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[365/253 – Studentenleben] – Wiedereinzug

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Mein erster Blogpost aus dem neuen Wohnheimszimmer. Heute bin ich eingezogen, mein Pascal beschützt mich und hat gleich mal meinen neuen Schreibtischsessel beschlagnamt. Morgen geht die FH los und Stefan ist noch hier bei mir, da ich nur zwei Tage hier im Ort bin und dann wieder nachhause fahre.

Wünscht mir für morgen Glück und starke Nerven 😀

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[Studentenleben] Calm yourself

Hallo meine Lieben 🙂

Da ich heute bis 18:00 Uhr in der FH hocke, wollte ich euch ein kleines Update vorbloggen 🙂

Mittlerweile stehe ich ja kurz vor meinen ersten Ferien, nein, entschuldigt „Vorlesungsfreie Zeit“ wie man hier darauf besteht. Es sind drei Monate, seit ich nach Bad Gleichenberg gezogen bin und Ergotherapie studiere. Drei Prüfungen, die ich bisher hatte.

Die Prüfungen waren heftig, es hat sich auf meine Gesundheit geschlagen, weil ich so unglaublich Stress hatte und kaum geschlafen habe. Es war hart, weil ich am Tag nur ca. 2 Stunden hatte, wo ich wirklich kurz nichts gemacht habe. Dazu zählen Essen, Duschen und evtl. bloggen (was ich ja auch vernachlässigt habe) und eben meine 5-6 Stunden Schlaf. Die erste Prüfung war recht chillig und wurde mit einem Sehr Gut bestanden (mein Lernaufwand war dementsprechend gering). Die zweite war die erste große Prüfung, für die ich echt 1-2 Monate durchgelernt habe und die ich zum Glück auch bestanden habe, zu meiner großen Überraschung mit einem Sehr Gut 😀 Für die Dritte hatte ich nur ca. 5 Tage zum aktiv lernen, was mich ganz leicht gestresst hat. Die wurde auch bestanden, zur noch  größeren Überraschung auch mit einem Sehr Gut.

Ich bin leicht fasziniert von mir selbst. Bis zum letzten Tag vor den Prüfungen hatte ich das Gefühl, keinen Plan zu haben, alle anderen waren so gut und ich so „Ja, schön. Ich hab zwar gelernt, aber weiß nicht alles perfekt“. Natürlich gehört bei mündlichen Prüfungen extrem viel Glück dazu, aber SO viel Glück kann man doch nicht haben, oder? Irgendwie liegt mir das Studium, denke ich 😀

Auf jeden Fall ist es die Woche vor Weihnachten etwas ruhiger, wenn ich auch ewig Vorlesungen habe und ich kann mal in Ruhe etwas lesen oder meine ungewohnte Freizeit genießen.

Stefan wird sich auch sehr darüber freuen, da er mir in der Zeit zu 99% beim Lernen geholfen hat und er mir schon sehr Leid getan hat. Nun haben wir zumindest ein paar Wochenenden, in denen sich nicht alles um irgendwelche Muskeln, Körperfunktionen oder Knochen dreht ^^

Ich wünsche euch noch einen wunderschönen Tag, morgen gibt es wieder ein Foto im Adventkalender 🙂


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[Studentenleben] Wohnheimszimmer Bla Bla

Hallo meine Lieben 🙂

Wie letztens schon erwähnt, will ich euch mal mein Zimmer zeigen. Da ich aber schlauerweise meine Kamera mitgenommen habe, das Kabel aber nicht, war ich schon leicht verzweifelt. Aber da das verwöhnte Einzelkind ja auch ein iPad hat, hab ich damit die Fotos gemacht. Also irgendwas in HD, aber nicht Sony-HD sondern Apple-HD 😀

Die Fotos hab‘ ich gestern Abend gemacht, deshalb war es auch schon so weit, dass ich das Licht einschalten musste ^^

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Wenn man reinkommt, hab ich einen kleinen Vorraum, dann geht es direkt ohne Tür in das richtige Zimmer über. Das ist also der Blick vom Vorraum ins Zimmer. Rechts das Bett, Links dann alles zum Verstauen, mein Fernseher und meine Kaffeemaschine. Vorm Fenster hab ich dann noch einen großen Schreibtisch.

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Hier habt ihr dann den Blick, wenn man beim Fenster steht. Man sieht den Vorraum, mein Bett und den Schrank, wo ich meine Klamotten und alles drin hab. Ich muss zugeben, ich hab aufgeräumt für die Fotos. Normalerweise ist mein Schreibtisch das reinste Chaos und auch mein Bett, weil ich ja immer drin liege ^^

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Im Vorraum hab ich dann einen Spiegel, wo ich mich Schminke, da im Bad das Licht recht mies ist. Dort hab ich wieder zwei Schränke, wo ich meinen Koffer und diverse Taschen verstaut habe. Im Winter werden dort wohl oder übel auch die Wintersachen reinkommen. Ich hab jetzt schon zu viele Jacken hier 😀

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Gegenüber vom Vorraumspiegel geht es dann direkt ins kleine Bad. Völlig ausreichend und praktisch. Ich kann mir immerhin beim Klogehen die Zähne putzen und hab nur einen Schritt bis zur Dusche 😀 Und das Beste: die Fußbodenheizung! Ich hab‘ mich übrigens zensiert, da ich nach (ich glaube) acht oder neun Stunden Anatomie Vorlesung aussah wie eine Leiche 😀

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Und das ist der Blick aus meinem Fenster. Schön, oder? Einem Bergkind wie mir fehlen dann aber doch irgendwie die Felsen und Berge und alles. Aber die Sonnenuntergänge sind hier viel viel schöner als zu Hause, weil man sie auch mal sieht 😉

Ich wollte eigentlich ein Zimmer, das nicht im Erdgeschoß liegt, weil ich immer Angst habe, dass jemand ins Zimmer steigt ^^ Aber da alle Ergos in einem Stockwerk untergebracht wurden, bin ich nun theoretisch im Erdgeschoß. Warum theoretisch? Das Wohnheim ist in einen Hügel rein gebaut. Heißt, ich bin eigentlich im Keller und muss, nachdem ich rein komme, noch eine Treppe runtergehen ^^

So, jetzt kennt ihr auch mein Zimmer. Gibt es irgendwas, das ihr noch gerne sehen oder wissen wollt? 🙂

 


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[Studentenleben] Die ersten Wochen

Hallo meine Lieben 🙂

Wie ihr bestimmt gemerkt habt, ist es hier etwas ruhiger geworden. Vor drei Wochen habe ich angefangen zu studieren und da das eine riesen Umstellung für mich war und ist, habe ich einfach keine Zeit gefunden, den Blog regelmäßig zu füttern. Aber jetzt werde ich mich wieder ein wenig um mein Baby kümmern 😉

Ich will euch einfach nur mal so erzählen, wie es mir als Studentin geht und hab jetzt einfach die Kategorie „Studentenleben“ eingeführt. Wenn ihr wollt (schreibt es einfach in die Kommentare) kann ich ja hin und wieder mal was drüber schreiben, wie es ist, plötzlich allein zu leben und für sich selbst verantwortlich zu sein.

Ich fange einfach mal an und erkläre mal, was ich überhaupt studiere und warum ich das am Arsch (immerhin ein schöner Arsch) der Welt mache 😀

Mein Studium ist an einer FH und ich habe mich vor gut einem Jahr dazu entschieden Ergotherapie zu studieren. Das ganze Berufsfeld zu erklären ist richtig schwierig. Im Prinzip hilft man Menschen mit Einschränkungen (ob psychisch oder physisch), dass sie ihren Alltag wieder selbstständig meistern können. Der Beruf ist leider recht unbekannt und ich muss es einfach immer wieder erklären. Meistens läuft das dann so:

„Was studierst du denn?“
„Ergotherapie“
„Ohhh, toll.“ 
Meistens sieht man den Leuten sofort an, dass sie eigentlich keinen Plan haben, was das ist. Dieser Blick ist göttlich, ehrlich 😀
„Weißt was das ist? Soll ich es erklären?“
„Ja, bitte“

Im Unterricht haben sie uns hier ein unglaublich schön gemachtes Video gezeigt. Ich glaube es ist von Studenten aus Kanada und ich finde einfach, dass es genau zeigt, was man in dem Beruf macht. Ich habe es euch unten verlinkt, wenn ihr wollt, schaut es euch an 😉

Ich weiß, dass der Beitrag ewig wird, aber ich wollte euch einfach nur mal erklären, was ich hier überhaupt mache, jetzt geht’s aber mit meinem Leben hier los 😀

Am 16.9.2013 hatte ich Schulanfang, das heißt, ich bin am 15.9.2013 hier eingezogen. Hier ist in Bad Gleichenberg, in der Untersteiermark. Ich wohne in einem Studentenwohnheim, in einem kleinen aber feinem Zimmer. Irgendwann mache ich Fotos und zeige es euch 😉

Im Heim selbst bekomme ich Frühstück und das Zimmer wird jede Woche geputzt, für eine Studentin Luxus pur, wirklich. Die ersten Tage waren für mich einfach nur heftig. Ich hatte unglaubliches Heimweh und hatte Angst, dass es nicht besser wird. Ich hätte hinschmeißen müssen, wäre es nicht besser geworden.

Ich muss sagen, dass ich mir das Wohnheimleben wesentlich schlimmer vorgestellt habe, als es tatsächlich ist. Wir (also mein Jahrgang) haben das Glück, dass wir alle im gleichen Stockwerk untergebracht sind, das heißt, ich kann einfach rauslatschen, an eine Tür klopfen und habe jemanden, der mich kennt 😀

In den ersten Tagen war ich leicht überfordert, was das alles anging. Neue Schule, allein, neue Leute. Ich kannte hier keine einzige Person, kannte mich in der FH nicht aus und musste selbst kochen aufwärmen. Es ist einfach hart gewesen, aber nach ca. einer Woche wird man tatsächlich recht selbstständig, auch wenn man es vorher nicht war. Die Angst vor allem vergeht und man findet recht schnell Anschluss. Mittlerweile kann ich sogar in der Schule essen und muss mir keine Gedanken machen was ich koche, wenn ich bis 18:00 in der FH hocke.

Ich glaube, dass ich so einen richtigen Alltag erst finden muss, aber das wird. Mir macht mein Studium unglaublichen Spaß, auch wenn es viel Arbeit ist und auch mein Zimmer habe ich mir schon so eingerichtet, dass es gemütlicher ist.

So, das war mal so ein allgemeiner Beitrag. Vielleicht habt ihr Fragen zum Leben, dann schreibt sie in die Kommentare. Ich schreibe liebend gern über alles, was ihr wissen wollt. Wenn nichts kommt, denke ich mir selbst ein Thema aus 😀